Freiberg zum Entdecken
Ein Dorf, fünf Stationen, ein Spaziergang: Scrollt euch über den Plan — oder tippt die roten Marker direkt an. Jede Station hat eine Geschichte.
Ein Dorf, fünf Stationen, ein Spaziergang: Scrollt euch über den Plan — oder tippt die roten Marker direkt an. Jede Station hat eine Geschichte.
Als „Vreiburch“ taucht das Waldhufendorf am Tetterweinbach erstmals in einer Urkunde auf — am 5. Januar 1328. Der Name wandelte sich, das Dorf blieb.
Seit 1606 Rittergutsdorf, um 1660 geteilt: oberes und unteres Gut. Der Park des einen, das Herrenhaus des anderen — beides gibt es noch.
Seit 2002 Vereinsheim des Dorf- und Heimatvereins: Saal, Küche, Sonnenterrasse — und das ganze Jahr was los:
Ab 1885 hielt die Bahn Adorf–Asch direkt am Dorf. Heute wandert man auf der alten Trasse — das Empfangsgebäude steht noch.
Am Weidigter Weg wurde schon 2015 zum Dorffest getanzt — und beim Kinderfest gehört das Gelände am Konsum den Jüngsten. Zusammenhalt kann man hier besichtigen.
Rund 180 Menschen, ein Verein mit gut 40 Mitgliedern und ein Jahreslauf voller Feste. Alles Weitere — Kontakt, Galerie, Saalmiete — auf der richtigen Vereinsseite:
→ dorfverein-freiberg.deDesign-Experiment Nr. 2 · Dorf- und Heimatverein Freiberg e.V. · Fotos: Wikimedia Commons (CC BY-SA: Dor Jörsch, Aagnverglaser, Lysippos) · Lithografien: Poenicke, um 1856, gemeinfrei · Experiment Nr. 1: VREIBURCH 1328